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Feuchtemessung


Alle gängigen Messsysteme (ob kapazitives Prinzip, Mikrowellenprinzip oder Leitwertmessung usw.) messen den Wassergehalt im zu messenden Medium nur indirekt, indem jeweils ein bestimmter physikalischer Effekt ausgenutzt wird.

Die Auswirkungen des jeweiligen Effektes (bewirkt durch die Änderung des Feuchtegehaltes) werden im Sensor umgewandelt in ein Signal (0 – 10 Volt oder 0(4) – 20 mA), welches sich parallel dazu verändert.

Es gibt keine „Absolutwert-anzeigenden“ Feuchtemesssonden, daher muss immer zuerst ein materialspezifischer Abgleich erfolgen. Dies unabhängig davon, ob das Material fliesst oder steht.

Die Feuchtemesssonden der Werne & Thiel sensortechnic sind konzipiert zur Online-Feuchtemessung in Schüttgütern und anderen Materialien. Es wird der Wasseranteil in einer Mischung gemessen.

Das Messprinzip basiert auf dem von uns entwickelten und Langzeiterprobten HPR-Verfahren. Es wird der Unterschied der Dielektrizitätskonstanten von Wasser ( ε = 80 ) und dem zu messenden Material ausgewertet. Die meissten Materialien haben eine Dielektrizitätskonstante im Bereich von ε = 3…10. Durch den Wasseranteil im Material ergibt sich ein grosser Bereich der auswertbaren Dielektrizitätskonstante, dadurch lässt sich im hochfrequenten kapazitiv ausgewerteten Feld eine hohe Auflösung erreichen.

Das erzielte Signal wird danach in der Sondenelektronik ausgewertet und als Messsignal ausgegeben.

Das bedeutet, dass für alle zu messenden unterschiedlichen Materialien ein eigener Sondenabgleich, sowie in der Auswertung des Sondensignals eine jeweils eigene materialspezifische Eichkurve erforderlich ist.

Feuchtemesssonden

Feuchtemesssonden

Die rasch fortschreitende Entwicklung der industriellen Prozesstechnik verlangt nach immer genaueren und zuverlässiger arbeitenden Feuchtesonden, mit denen der Wassergehalt der verschiedensten Stoffe instantan und zerstörungsfrei gemessen werden kann. Neben Genauigkeitsforderungen die im Prozentbereich liegen, ist auch eine möglichst einfache Montage wünschenswert, insbesondere bei einem nachträglichen Einbau in eine bereits bestehende Anlage.

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Auswertegeräte

Auswertegeräte

Der Mikroprozessor-gesteuerte Mittelwertbildner hat die Aufgabe, ein Feuchtemeßsignal zu verbessern oder Meßfehler zu eliminieren, die teilweise durch ungenügend optimalen Einbauort der Sonde entstehen können, oder durch Druckschwankungen hervorgerufene Signalschwankungen aufzufangen. Dazu sind entsprechende Softwareroutinen implementiert worden. Um die in der Praxis auftretenden Betriebsfälle abdecken zu können, hat der Mittelwertbildner verschiedene programmierbare Betriebsmodi. Zusätzlich sind diverse Einstellmöglichkeiten für jeden Betriebsfall vorgesehen.

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